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Wer kann osteopathisch behandelt werden?

Jeder Mensch kann osteopathisch behandelt werden, weil in der Osteopathie nicht die Krankheit, sondern der Mensch als Ganzes behandelt wird. Dabei spielt das Alter keine Rolle, da die Behandlung dem Menschen und seiner aktuellen Situation anpasst wird. Doch je früher die Behandlung beginnt, desto besser, denn bei schon bestehenden Schmerzen ist die Behandlungsdauer meist länger.

Das Ziel ist die Gesundheitsvorsorge und nicht die Krankheitstherapie. Ihr Auto muss regelmäßig zum TÜV- und Sie?
Wenn Sie von Schmerzen geplagt werden wie z.B.: Kopfschmerz, Migräne, Schulter-Arm-Syndrom, Rückenschmerzen, Wirbelsäulenschmerzen, Gelenkschmerzen, Verdauungsstörungen, Schlafstörungen, Schmerzen und Beschwerden nach Unfällen und Operationen, Narbenschmerzen, Kiefergelenksbeschwerden, Stress-Symptome (Erschöpfung, Müdigkeit) und Verspannungen, kann die Osteopathie hilfreich sein.

Auch bei Beschwerden während der Schwangerschaft, nach Entbindung, bei Dysfunktionen des Beckens und Beckenbodeninsuffizienz kann eine osteopathische Behandung hilfreich und angeraten sein. Ebenso können sich osteopathische Behandlungen bei Neugeborenen und Säuglingen mit Saug- und Schluckstörungen, sowie Verdauungsproblemen (Blähungen), Schädelasymmetrien und Anderem als hilfreich erweisen.


Grenzen der Osteopathie

Wunder kann die Osteopathie jedoch nicht vollbringen.
Wo die Selbstheilungskräfte den Körper nicht gesunden lassen, ist auch für die Osteopathie die Grenze erreicht. Osteopathie ist auch keine Notfallmedizin, die in lebensbedrohlichen Situationen rettend eingreifen kann wie z. B. bei einem Herzinfarkt, Schlaganfall, Tumor, offenen Wunde, Verbrennung, einem Knochenbruch oder einer Infektion.
In diesen Fällen suchen Sie bitte einen dafür spezialisierten Arzt auf.
 
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